Dr. Gaby Huch | Roedernstraße 49 b | 12623 Berlin | 0172 2736985 | gaby@huch.berlin
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1806

01.01.

Nach der Kirche Besuche zum neuen Jahr an den Höfen und Diner. Die Brüderschaft der "Halloren aus Halle", die das Privileg hat, den Landesherrn zum Neuen Jahr mit Glückwünschen und Geschenken zu begrüßen, stattet der Königin einen Besuch ab.

04.01.

Ankunft der russischen Großfürstin Marie in Berlin.

09.01.

Am Hof wird das "Bohnenfest" begangen.

11.01.

Ball zu Ehren der Großfürstin Marie, dem am 13. Januar eine große Tafel im Rittersaal des Schlosses folgt. Gespeist wird vom goldenen Service.

15.01.

Ball beim Minister von Alopeus.

23.01.

Ball am Hof des Prinzen Ferdinand.

25.01.

Abreise der Großfürstin Marie, die vom Hof bis Potsdam begleitet wird.

04.02.

Ankunft der Prinzessin von Hildburghausen, Schwester der Königin. Am 9. Februar reist sie nach Strelitz ab.

06.02.

Große Gesellschaft bei Staatskanzler Hardenberg, auch Alexander von Humboldt nimmt daran teil und ist neben Ernst Ludwig Heim und Fürst Wittgenstein platziert.

14.02.

Delbrück notiert in seinem Tagebuch: " … Parade! Feierliche Einbringung der Fahnen. Ungestüm der Menschen."

Februar

Dem Karneval habe der Glanz gefehlt, "denn die Garnison fehlte, und somit ein großer Teil derjenigen Personen, welche ihm sonst Glanz und Fülle gaben." (Klöden)

23.02.

Ankunft Luchesinis in Berlin.

24.02.

Konferenz bei Hardenberg, zu der der König auch Rüchel, Luchesini, Köckritz, Kleist, Lombard, Beyme lädt.

25.02.

Delbrück äußert "trübe Vermutungen über die Welthändel. Nach Wahrscheinlichkeit ist Luchesini ein übler Botschafter." Beim "Tee bei Hofe im Zimmer der Gräfin von Voß" gibt es "mehr Heiterkeit als ich geglaubt. Rede von der Reise nach Stettin, wo russische Truppen durchmarschieren werden."

27.02.

Delbrück notiert in seine Tagebuch: "Heute ist es entschieden, dass Preußen abtritt Neuchâtel und Valengin, Ansbach, das übrige Kleve, und dafür erhält Hannover mit Ausschluss dessen, was zwischen Weser und Ems und Fulda liegt. Also Preußen hat aufgehört, Preußen zu sein, und der Tag ist gekommen, wo sein Ruhm sinkt."

06.03. bis 12.03.

Reise nach Schwedt und Stettin. König und Königin besichtigen in Schwedt mit den Prinzen Heinrich, Wilhelm und August ein aus Hannover zurückkehrendes russisches Korps in Stärke von 5.000 Mann unter dem Befehl des Generals Tolstoi. Sie werden durch ein Corps uniformierter Kaufleute begrüßt, an den Abenden finden große Tafeln und Bälle statt, da die Königin auch am 11. März ihren Geburtstag begeht. Die Stadt ist illuminiert. Am 8. März wird die Reise nach Stettin fortgesetzt, auch in den Folgetagen werden russische Truppen besichtigt, am 12. beginnt die Rückreise nach Berlin.

09.03.

In der Hamburger Zeitung, die er am Morgen erhalten habe, sei " zuerst die Rede ... von Abtretung des Klewischen, Neuchâtel und Valengin und Ansbach", notiert Delbrück in seinem Tagebuch. Mit dem Prinzen habe er über Reisen, die er zu machen wünsche, gesprochen, und dieser geantwortet: "'Am liebsten möchte ich nach Paris und Napoleons Leichenbegängnis sehen."

14.03.

"Die Rückkunft des Hofes war, als um 2 erfolgend, angekündigt. … Um halb 5 Uhr trafen die Majestäten ein. Alles war im hohen Grade befriedigt über die Aufnahme und den Aufenthalt in Schwedt und Stettin. Ausführlich erzählte dies beim Tee die Gräfin Tauenzien; sehr ausführlich äußerte der König sich über das Russische Militair. ..." (Delbrück) In der Vossischen Zeitung vom 15. März erscheint ein ausführlicher Bericht.

20.03.

Ball am Hof des Prinzen Ferdinand.

31.03.

Napoleon erklärt seinen Bruder Joseph Bonaparte zum König von Neapel und Sizilien. - "Alle europäischen Throne wankten." (Klöden)

02.04.

Tod des Prinzen Ferdinand.

03.04.

Der Hof geht nach Potsdam. - Die Königin besucht die Karfreitagsandacht in der Nikolaikirche.

08.04.

Der König kehrt von Potsdam zurück nach Berlin.

14.04.

Die Königin schreibt ihrem Vater, dass der König ihrer  Reise nach Pyrmont zugestimmt habe. "Ich werde nicht vor dem 15. Juli und nicht später als den 21. reisen, da ich 4 Wochen die Kur brauchen soll und 5 da sein muss, und den ersten August spätestens wieder hier sein muss wegen dem 3. August [Geburtstag des Königs]. Ich werde mich in Braunschweig aufhalten zwei Tage. ... Ich werde unter einem anderen Namen gehen und inkognito, um alle Etiquette zu verscheuchen." (Rothkirch)

22.04.

Nach der Frühlingsrevue "mit der für jetzt wieder in Berlin eingerückten Garnison", die klein ausgefallen war, geht der Hof nach Potsdam. (Klöden)

28.04.

Kirchenparade und Wachtparade in Potsdam.

30.04.

Die Königin schreibt ihrem Vater, sie fürchte sich "in der Nähe von Hannover zu sein, denn jetzt werden mich die Menschen hassen, die mich sonst mit Freuden wiedersähen." (Rothkirch) - Hannover ist von Preußen besetzt.

10.05.

Kurzer Aufenthalt in Charlottenburg und Rückkehr nach Potsdam. Hier finden in den nächsten Tagen Truppenbesichtigungen statt. Luise fordert Kronprinz Friedrich Wilhelm auf, mit seinen Brüdern zum Manöver nach Sanssouci zu kommen. (Rothkirch)

19.05.

Der Hof ist in Charlottenburg. Luise schreibt ihrem Bruder: "Du kennst meine und deine Passion für Berlin. Wenn es aber immer so wäre, als wie die 3 Tage, so könnte ich es nicht ausstehen, denn es ist, wie Chateaubr[iand] sagt, eine wahre Parforce-Peitsche [gemeint ist die Gräfin Voss] hinter uns - 2 Revue Tage, alles Visiten, mit und ohne Kinder, denn alles will die Kinder sehen ... Heute war ich mit allen Kindern bei der Louise Radziwill und beim alten Ferdinand zum Gratulieren." (Rothkirch)

13.06.

Besprechung des Königs mit Hardenberg.

16.06.

Friedrich Wilhelm III. schreibt an Luise, die seit 15. Juni auf dem Weg nach Pyrmont in Magdeburg ist: "Nachdem ich eine recht gute Predigt gehört hatte und die Paraden zu Ende waren, begab ich mich nach Sanssouci, um hier an unserem alten Platze unter der Laube zu dinieren. Ich hatte dabei sechs Gäste, nämlich Vater Ludwig [Karl Ludwig von Le Coq], den sogenannten Kommandeur  des 1. Bataillons Garde [Karl Friedrich von Hirschfeld] und die drei Verweser der drei Leibkompagnien, mit dem ehemaligen Katzenliebhaber [Ludwig von Bronikowski]." (Griewank) - Sie hatte ihm über ihren dortigen Empfang geschrieben: Beschreibung der Reise von Magdeburg und des Empfangs in Braunschweig im Brief an FW III, Braunschweig, 18.6.: "Du kannst nicht glauben, wieviel Freude mir darüber bezeugt wurde, dass ich mich in unserem Land sehen lasse. General Schwerin hat mir bei Wanzleben ein reizendes Frühstück unter einem Zelt gegeben; ein Triumphbogen, Verse, Musik, nichts war vergessen. Alle Offiziere ritten mir entgegen, es war prächtig. Das Offizierskorps des Herzogs tat ebenso, und Halberstadt war mit Blumengirlanden an den Fenstern der Häuser geschmückt, das war reizend. Da du nicht dabei warst und kein Verbot für Freudenbezeugungen bestand, haben sie sich im Allgemeinen gehen lassen. Unsereins ist mehr oder weniger Märtyrer davon. ... dass meine kleine Eitelkeit sehr dadurch niedergestimmt wurde, dass ich am ersten Abend im Schauspiel recht wenig Eleganz entfalten konnte, denn ich bin mit allem Staub und Dreck ins Komödienhaus geschleift worden; das zog ich der Aussicht vor, das Publikum warten zu lassen." (Rothkirch)

08.07.

Besuch des Kabinettsrats Lombard in Charlottenburg.

09.07.

König Friedrich Wilhelm III. empfängt Alexander von Humboldt in Charlottenburg.

12.07.

Tag der Rheinbund-Akte. - Der König besucht Cossenblatt und schreibt darüber an Luise: "Höre also, dass ich in Cossenblatt gewesen bin, um dieses alte Jagd- oder Lustschloss Friedrich Wilhelms I. und die Bilder  der damaligen Zeit dort an mir vorüberziehen zu lassen. Bilder wahrhaftig, waren genug da, aber was für Bilder! Etwa 50 wirkliche Scheußlichkeiten, gemalt von königlichem Pinsel, und einige andere, von denen ich nichts hatte." Die Königin schreibt über die Tage in Pyrmont: "Die großen Frühstücke haben seit drei Tagen begonnen; das erste bei Papa (Herzog Karl von Mecklenburg-Strelitz), das zweite beim Herzog von Oldenburg, heute beim Fürsten von Waldeck, morgen beim Grafen von Allstedt, sonst Erbprinz von Weimar genannt, übermorgen bei der Gräfin von Hohenstein." - Unter diesem Inkognito  sei es auch möglich gewesen, dass Alopeus bei ihr zu Mittag speiste, denn eine Gräfin Hohenstein "kennt weder Etikette noch Rang noch Gesandte, sie kennt nur den Anstand", und so könne sie auch ein großes Fest geben, "Ball und Abendessen, auf das sich die Gesellschaft sehr freut". - Der König antwortet ihr darauf aus Charlottenburg: "Diese gesellschaftlichen Zusammenkünfte in Badeorten, diese gemischte Gesellschaft, sind Dinge, die ich immer gern hatte. Etikette und höfischer Zwang verleiden mir jede Gesellschaft. In Pyrmont, das fühle ich, hätte ich gesellig werden können. Ich beneide Dich ..." (Griewank)

01.08.

Die Königin ist rechtzeitig zum Geburtstag des Königs (3. August) wieder in Charlottenburg. Hier erfahren sie vom Ende des alten Deutschen Reichs. Von hier aus wird auch am 10. August die Mobilmachung der preußischen Truppen angeordnet.

25.08.

Der August wird nur von wenig kurzen Aufenthalten auf der Pfaueninsel  unterbrochen. König und Königin, Prinz Radziwill und Gemahlin und der Prinz von Hessen-Homburg besuchen auch das Volksfest "Fischzug zu Stralau".

19.09.

Zum "Durchmarsch des Dragoner-Regiments Königin" kommen König und Königin nach Berlin. Die Königin empfängt und begleitet es in der Uniform des Regiments.

21.09.

Der König reist - begleitet von der Königin - zu den Truppen. Noch hofft er, " den Ausbruch des Krieges" vermeiden zu können, das er "Misstrauen in die Tüchtigkeit des Heeres" hegt, dessen "obere Leitung ... ohne Geist … in jeder Hinsicht veraltet" war und "in einem unnatürlichen Zwiespalt mit den übrigen Ständen" stand (Pertz, Stein)

22.09.

In Magdeburg werden die Befestigungsanlagen besichtigt. Dann geht es über Halle (23.9.) in das Hauptquartier des Herzogs von Braunschweig nach Naumburg (24.09.).

04.10.

Unterredung mit dem Kurfürsten von Hessen.

05.10.

Verlegung des Hauptquartiers nach Erfurt. Hier findet am Folgetag "Großer Kriegsrat" statt. Von hier aus erfolgt am 9. Oktober die Kriegserklärung an Frankreich.

10.10.

Die Königin, die nach Potsdam zurückgekehrt ist, sieht von hier aus wie "vom frühen Morgen bis Mittag ... die Truppen durch die Stadt zogen." (Voss)

11.10.

Prinz Louis Ferdinand fällt bei Saalfeld. Das Hauptquartier wird nach Blankenhain und am Folgetag nach Weimar verlegt.

14.10.

Die Königin reist in Richtung Auerstedt ab. In Weimar kehrt sie um. Weitere Stationen: am 15.10. Braunschweig, am 16.10. Tangermünde, am 17.10. Berlin, 19.10. Stettin, 20.-26.10. Küstrin, 3.11. Graudenz, 20.11. Osterode, 23.11.-05.12. Ortelsburg.

 

Schlacht bei Jena und Auerstedt. Der Bauer Calies notiert in seinem Tagebuch: "den 14. October ist die schlagt gewesen bei Jena, und den 26. kamen die Fransosen hier; und den 17. und 18. October 1813 sind die Fransosen geschlagen bei Leibzig und wier haben den 31. October dang-Fest gehabt alhier. Den 30. Mertz 1814 sind die Franzosen sind die Preusen in Paries gekommen. Den 1. Mei haben wier danckfest gehat; die gesenge sind gewesen: Lob, ihr und Preß den höchsten Gut [Lob, Ehr und Preis dem höchsteen Gott], und: Nuhn danket alle Gozz. Der techs ist der 70. Pissalm, vers 14, 15, 16, 17, noch Ein spruch in Esaia, Capittel 14, vers 14, 1814." (Bauerntagebücher)

17.10.

Ankunft des Königs in Halberstadt. Am nächsten Tag Weiterreise nach Magdeburg. "An demselben Abend gegen 11 Uhr langte der tiefgebeugte König in einem sechsspännigen Wagen von Wernigerode kommend hier an, übernachtete im 'Prinz Eugen', der Post gegenüber, und verließ am 17. Oktober morgens 8 Uhr wieder die Stadt. Er begab sich über Haus-Nienburg, wo ihn der herzliche Zuspruch des deutschgesinnten Landrats von Hagen aufrichtete, über Hamersleben nach Magdeburg. Es begleitete ihn General von Köckeritz und etwa 50 Mann, teils Garde du Corps, teils Husaren vom 1. Regiment, die diesen Dienst freiwillig übernommen hatten. Dem König folgte ohne Bedeckung sein Bruder Prinz Wilhelm. Während der Anwesenheit des Königs in der Stadt soll ein Dragoner-Offizier von Blücher aus zerstreuten Reitern eine Schar gebildet und dem Könige ohne sein Wissen vor den Toren Wache gehalten haben." (Stadtchronik)

18.10.

Die Nachricht vom unglücklichen Ausgang der Schlacht bei Jena und Auerstedt erreicht Berlin. Abreise der Prinzen und Prinzessinnen auf Veranlassung des Grafen von Schulenburg-Kehnert, Gouverneur von Berlin, nach Schwedt (18.10.), dort Zusammentreffen mit der Königin und am nächsten Tag Weiterreise nach Stettin. Von hier aus geht die Königin nach Küstrin, wo sie mit dem König zusammentrifft, die Prinzen reisen am 21.10. nach Köslin (22.10.), erreichen am 23. Stolpe. am 24. Neustadt und am 25. Danzig, wo sie 8 Tage bleiben, um dann nach Königsberg zu gehen.

21.10.

Ankunft beider Majestäten in Küstrin. Aus Stettin hatte Luise geschrieben: "Es wäre vergeblich, Dir die Empfindungen schildern zu wollen, die ich empfand, als ich Potsdam und Berlin wiedersah. Das Volk in Berlin, welches glaubte, ich sei gefangen, begleitete meinen Wagen und sammelte sich zu Tausenden am Palais unter meinen Fenstern und schrie immer nach mir. Nein, solch ein Volk gibt es nicht mehr. Zwölftausend Bürger wollen sich bewaffnen und fünfzehnhundert von den vornehmsten außer den zwölftausend, [sind] ebenfalls bereit, Dir zu folgen und für Dich zu fechten, wo Du willst. … Ebenso ist die Stimmung hier in Stettin."  (Rothkirch) In den kommenden Tag ziehen Napoleons Truppen in Berlin und Potsdam ein.

27.10.

Beginn der Weiterreise über Stargard, Deutsch Crone, Schneidemühl, Bromberg nach Graudenz.

31.10.

In Charlottenburg werden die Friedenspräliminarien zwischen Preußen und Frankreich unterzeichnet. Die am nächsten Tag in Graudenz tagende Konferenz von Prinzen, Ministern und Generalen stimmt den Friedensbedingungen zu, die der König zögernd genehmigt. Am 17. November geht die Flucht vor den anrückenden Franzosen weiter ostwärts nach Osterode (westlich von Allenstein).

10.11.

Ankunft der königlichen Kinder mit Oberhofmeisterin von Voss in Königsberg.

22.11.

"In Osterode traf das Regiment zum ersten Mal wieder mit dem Hof zusammen. Die Offiziere wurden wie sonst zur Tafel gezogen. - Aber welch ein niederschlagender Abstand! Hier in dem kleinen, entlegenen Städtchen war es, als würde man erst so recht inne, was man verloren habe und wovon man sich getrennt. Der Mangel an Etikette und Ordnung, das Flucht- und Reisemäßige der ganzen Umgebung, das gemeine Lokal, - alles schien symbolisch das Schicksal des gestürzten Königshauses auszusprechen." (Schwerin)

25.11.

Nach wenigen Tagen in Ortelsburg reist der König am 25. November nach Pultusk weiter zur Besichtigung der russischen Truppen, wo auch Haugwitz eintrifft, kehrt am 27. nach Ortelsburg zurück. Hier entsteht am 2. Dezember das Konzept zum "Publikandum von Ortelsburg". Am 5. Dezember bricht er nach Wehlau auf.

10.12.

Die Königin trifft in Königsberg ein, der König am Folgetag. Das dortige Schloss ist notdürftig mit Spenden der Bevölkerung hergerichtet worden.

24.12.

Die Prinzen nehmen an einer Festlichkeit der Bürger im Kneiphöfischen Rathaus teil.

26.12.

Die  Schlosskirche wird besucht. Zur Tafel ist der englische Gesandte am Dresdner Hof anwesend.

27.12.

Nach erfolgreichen Angriffe der Franzosen bei Pultusk und dem Rückzug der russischen und preußischen Truppen unter General Bennigsen und General L'Estocq ist Königsberg gefährdet.

 

 

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