Dr. Gaby Huch | Roedernstraße 49 b | 12623 Berlin | 0172 2736985 | gaby@huch.berlin
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1824

01. bis 04.01.

Der König ist in Potsdam.

05.01.

Der Hof kehrt nach Berlin zurück.

 

Bohnenfest im Prinzessinnenpalais. In den nächsten Tagen ist der König mehrfach in Potsdam, besucht die Garnisonkirche, kehrt aber nach Berlin zurück.

14.01.

Zweites Bohnenfest im Prinzessinnenpalais, zu dem alle in Kostümen aus der Zeit Ludwig des XIV. erscheinen. Der Abend wird mit kleinen theatralischen Unterhaltungen verbracht.

15.01.

Konzert für die Wadzecks-Anstalt.

18.01.

Ordensfeier im Dom. Der Tag endet mit einem Diner in der Bildergalerie.

19.01.

Besuch der Kunstgalerie des v. Wittenau aus Wien (Wachsfiguren).

23.01.

Der Hof begibt sich nach Potsdam, wo am 24.01. der Prinz von Oranien eintrifft.

24.01.

Am Abend Maskenfest im Theater.

25.01.

Rückkehr nach Berlin.

28.01.

Konzert für die Abgebrannten von Züllichau. Nach dem Diner in der Galerie reist der  Prinzen von Oranien ab.

31.01.

Ankunft des Erbgroßherzogs. Am Abend Gala-Hofball im Rittersaal des Schlosses.

01.02.

Beginn der Karnevalsfeierlichkeiten mit einem Dejeuner dinatoire bei Prinzessin Luise und einem Ball im Prinzessinnenpalais. In den folgenden Tagen finden Redouten, Bälle, Diners und Assembleen statt, die von Mitgliedern des Königlichen Hauses, aber auch von den Minister von Bülow, von Schuckmann und Staatsminister Graf Lottum sowie dem Herzog von Cumberland und Graf Henckel-Beuthen gegeben werden.

05.02.

Ankunft des Großherzogs von Mecklenburg-Strelitz; Diner beim Kronprinzen.

24.02.

Beisetzung des verstorbenen Grafen Tauentzien mit militärischen Ehren in der Garnisonkirche.

13.03.

Abreise der Prinzessin Alexandrine und des Erbgroßherzogs.

22.03.

Geburtstag des Prinzen Wilhelm und Ernennung zum Kommandierenden General des 3. Armee-Korps. Am Abend wird die Oper Nurmahal aufgeführt. Der Tag endet mit einem Souper beim König.

25.03.

Der König begibt sich nach Potsdam.

28.03.

Rückkehr nach Berlin.

29.03.

Besuch der Menagerie der Md. Boisset.

30.03.

Parade der Garnison; Diner für die Stabsoffiziere im Bronzezimmer.

31.03.

Parade der Garnison.

01.04.

Diner für die Stabsoffiziere in der Galerie. Das Militär, "welches die 3 Feldzüge mitgemacht hat" (Tagebuch), wird in die Oper eingeladen. In den kommenden Tagen ist der König in Berlin und Potsdam, die abendlichen Diners finden in der Galerie und im Bronzezimmer statt.

12.04.

Der Hof begibt sich nach Potsdam. Am Karfreitag (16.04.) besucht der König die Garnisonkirche.

17.04.

Truppenbesichtigung.

18.04.

Rückkehr nach Berlin.

20.04.

Zum Pfingstberg.

22.04.

Nach Potsdam.

25.04.

Rückkehr nach Berlin, wo die Rekruten- und Remontebesichtigungen stattfinden.

02.05.

Besichtigung des Lehr-Garde-Landwehr-Bataillons und Militärgottesdienst. In seinem Tagebuch macht der König kritische Ausführungen zum dabei gehaltenen Gottesdienst nach der neuen Liturgie.

03.05.

Rückkehr nach Berlin.

04.04.

Besuch des Pfingstbergs, in Nikolskoe und Monbijou.

05.05.

Truppenexerzieren im Lustgarten.

06.05.

Besuch der Pfaueninsel.

07.05.

"Schrippenfest".

09.05.

Diner für das Offizierskorps des Infanterie-Bataillons. In den folgenden Tagen finden Korps- und Brigademanöver in Potsdam und in der Nähe von Paretz statt. Das für den 17.05. geplante Manöver bei Spandau muss wegen heftiger Regenfälle entfallen.

19.05.

Diner für sämtliche Stabsoffiziere in der Bildergalerie.

20.05.

Große Parade Unter den Linden. Der König bleibt über Nacht in Charlottenburg.

21./22.05.

Korps-Manöver in Potsdam.

23.05.

In den folgenden Tagen ist der König in Berlin, Charlottenburg oder Potsdam, wo am 28.05. alle in Berlin und Spandau anwesenden Militärs anlässlich des Friedensschlusses vor 10 Jahren bewirtet werden ("400 Couverts").

29.05.

Zur Pfaueninsel.

30.05.

Militärgottesdienst vor dem Neuen Palais zur Feier des Friedens-Dezenniums (1963 Personen), im Anschluss große Tafel, für die Offiziere im Marmorsaal (200 Couverts). Am Abend Theateraufführung für das Militär.

01.06.

Besuch in Schönhausen.

03.06.

Nach Potsdam, in den kommenden Tagen Besuch der Pfaueninsel, des Pfingstbergs und in Glienicke.

07.06.

Der König ist in den nächsten Tagen in Charlottenburg, von wo aus er nach Berlin oder Potsdam fährt.

12.06. bis 05.07.

Parade Unter den Linden. Im Anschluss bleibt der König in Charlottenburg.

13.06.

Fahnenweihe; Parade; Diner für sämtliche Offiziere im Marmorsaal.

15.06.

Der König schreibt an Charlotte: "Was meine Pläne betrifft, so beabsichtige ich Anfang Juli nach Teplitz zu gehen, da Hufeland p. es so haben wollen. Bis zum 3. Aug. bin ich aber wieder hier, um Deine Ankunft abzuwarten, dann aber gehe ich den 5. Sept. nach Schlesien, um das 5. und 6. Korps, das mit seiner ganzen Landwehr zusammengezogen wird, bei Liegnitz und Breslau, eigentlich Leuthen, zu besichtigen, was ungefähr 14 Tage dauern kann; den 20. fangen dann die hiesigen Herbst-Manöver an, die bis zum 28. dauern werden. Es ist, obzwar ein Geheimnis, wieder von einem Kongress die Rede, sollte er stattfinden, so würde ich allerdings sehr in meiner Freude und Hoffnung gestört werden, deine Anwesenheit in Ruhe und Muße zu genießen." (Bailleu)

17.06.

Besichtigung des neu erbauten Königstädtischen Theaters.

18.06.

Zur Pfaueninsel und nach Paretz zu den Korps-Manövern.

25.06.

Konfirmation der Prinzessin Luise in Berlin.

26.06.

Der König beschließt den Bau eines Sommerhauses im Charlottenburger Schlossgarten aus Schatullgeldern (39.664 Tlr. 22 Sgr. 5 D.).

27.06.

Kommunion der Prinzessin Luise.

29.06. bis 02.07

In Paretz.

07.07. bis 28.07.

Beginn der dreiwöchigen Reise nach Teplitz (über Dresden). Die Strecke verläuft erstmals über Trebbin und Elsterwerda. Nach der Ankunft am 08.07. nimmt der König "sogleich ein Bad", womit die Badekur begonnen wird, dann besucht er mit dem ebenfalls anwesenden Prinzen Wilhelm den Gartens von Dorn und am Abend das Theater. Der Tag endet mit einem Besuch beim Fürsten Clary. Die folgenden Tage verlaufen ähnlich: nach dem Bad nimmt der König die Vorträge des Kabinetts entgegen, dann Besuch im Schlossgarten, Besuche bei Fürst und Fürstin Clary, Theater und Bälle, Ausflüge nach Probstau, zur Doppelburg, zur Rosenburg, nach Dux und Marienschein.

19.07.

Nach dem Vortrag macht der König mit Prinz Wilhelm einen Ausflug über Arbesau nach Aussig und über die Elbe auf den Schreckenstein. Jagow schreibt: "Teplitz ist seit acht Tagen sehr viel lebhafter geworden, und fast zu lebhaft, möchte ich sagen, denn die sogenannten Reunions, welche dem König zu Ehren stattfinden, sind als tägliches Vergnügen fast zu viel; es wird dabei immer etwas getanzt und untermischt kleine Spiele gespielt, so dass man in einembeständigen Gewirr bleibt. [...] Promenaden und Partien werden fast täglich gemacht, wo ich immer der Damengesellschaft folgen darf, während der König seine Partien allein und immer nach der entgegengesetzten Seite macht. Nur gestern Nachmittag kam er nach Dorn, wo die ganze Gesellschaft war, Reisen spielte und dann zu Fuß zurückkehrte, worauf der Sonntagsball folgte."

29.07.

Rückreise. In Pillnitz findet ein Diner im Bergpalais mit der königlich-sächsischen Familie statt, zum Tee besucht der König den Gesandten von Jordan. In Meißen Besichtigung der Porzellanfabrik und des Dom, hier wird auch das Nachtquartier genommen und die Reise am 30.07. nach Potsdam fortgesetzt, von dort zur Pfaueninsel.

02.08.

In den folgenden Tagen ist der König in Potsdam, Charlottenburg, auf der Pfaueninsel und in Nikolskoe. Zu seinem Geburtstag am 03.08. treffen der Großherzog von Mecklenburg-Strelitz, die  Fürstin Taxis, Prinz Max und Prinzessin Sophie ein.

05.08.

Das Lehr-Infanterie-Bataillon exerziert im Lustgarten. Besuch des am Vortag eröffneten Königstädter Theaters.

07.08. bis 14.08.

Nach Charlottenburg.

12.08.

Besuch der Sollyschen Gemäldesammlung in der Akademie.

15.08.

Mit einem Gottesdienst im Dom wird die Verlobung der Prinzessin Luise mit dem Prinzen Friedrich Wilhelm Karl der Niederlande gefeiert. Der Tag endet mit einem Gala-Hofball.

16.08. bis 24.08.

Reise nach Doberan und Neu-Strelitz zur Begleitung der Prinzessin Luise. Bei der Ankunft an den Grenzen am 18.08. Begrüßung durch den Erbgroßherzog und dessen Gemahlin mit dem Prinzen Karl, in Doberan durch den Großherzog. Der Tag endet mit einem Souper im Schloss. Die folgenden Tage vergehen mit Spazierfahrten zum Seebad und den Badehäusern, zum Solbad und zum Gesundbrunnen sowie abendlichen Theateraufführungen. Die für den 19.08. geplante Ankunft der Prinzessin Charlotte und des Großfürsten Nikolai wird durch stürmische See verhindert. Sie treffen erst am 21.08. in Warnemünde mit einem Linienschiff ein und werden vom König und den Geschwistern Charlottes empfangen.

22.08.

Weiterreise nach Neu-Strelitz. Jagow schreibt über die letzten Tage in Doberan: am Morgen ging "alles nach dem Bade; dann ging's hier zu Fuß im Ort umher. Dinieren tat alles an der hier eingeführten table d'hôte, und abends war Ball. […] Die hier versammelte Badgesellschaft hat wegen der erfreulichen Tage ihre Abreise noch verschoben, so dass es noch sehr voll war. [...] Der Herzog und die Herzogin von Cambridge waren auch hier. Seit gestern ist es aber unglaublich leer geworden."

24.08.

Rückreise über Gransee, wo der König in Begleitung des Großherzogs Hohenzieritz besucht. Weiterreise über Berlin nach Charlottenburg. Die Allgemeine Preußische Staats-Zeitung berichtet am selben Tag ausführlich über den Aufenthalt der königlichen Familie in Doberan.

27.08.

Nach Potsdam. Ankunft des Großfürsten Nikolai zu den am 29.08. beginnenden Manövern. Prinzessin Charlotte trifft am 29.08. ein.

01.09.

Beginn der Reise nach Schlesien, an der auch der Großfürst Nikolai und seine Gemahlin, der Kronprinz und die Kronprinzessin, Prinzessin Luise, die Prinzen Wilhelm, Karl und Albrecht teilnehmen. Am 02.09. finden Revuen bei Leuthen und Liegnitz statt.

02./03.09.

Breslau. Der König reist mit Prinzessin Luise und Prinz Albrecht nach Schloss Fischbach bei Schmiedeberg

04./05.09.

Fischbach und Weiterreise nach Liegnitz.

06.09. bis 08.09.

Liegnitz. Am Folgetag findet die Parade des V. Armeekorps statt, am 08.09. eine große Parade mit der Landwehr und Korps-Manöver. Der König gibt eine große Tafel für die Generale und Stabsoffiziere, die Zivil- und Militärbehörden und die anwesenden Landstände. Am Abend besucht die königliche Familie das auf dem Schießplatz veranstaltete Volksfest. Die königlichen Zelte sind mit Rüstungen und Waffen der alten Fürsten von Liegnitz geschmückt, als Ehrenpforte ist das Brandenburger Tor aus Berlin nachgebildet.

   

09.09. bis 12.09.

Zu den Manövern nach Leuthen. Der König besucht das Schlachtfeld an der Katzbach, wo ihm General v. Gneisenau Erläuterungen gibt, und das Militär-Lazarett in Wahlstatt.

12.09.

Nach der Parade und einem Diner für die Offiziere Rückkehr nach Breslau zum dortigen Manövern. Am Abend nach Lissa zur Großfürstin (Prinzessin Charlotte).

14.09.

Nach dem Manöver in Breslau allgemeine Abreise. Der Großfürst geht nach Weimar, der Kronprinz reist nach Pommern, Prinz Wilhelm direkt nach Berlin. Der König reist über Grünberg, wo er am Abend das Schauspielhaus, einen von der Stadt im Kaufmanns-Zwinger veranstalteten Ball besucht und am Morgen des 15.09. an den Korps-Manöver teilnimmt, nach Berlin und von dort nach Charlottenburg. Hier finden am 19.09. die Korps-Manöver statt, zu denen am 20.09. der Prinz von Oranien eintrifft.

21.09.

Einrücken der Potsdamer Garnison in das Lager bei Charlottenburg. In den kommenden Tagen (bis 25.09.) finden hier weitere Manöver und Paraden statt und der König gibt den Offiziere ein Diner in der Bildergalerie. Am 26.09. schließen sich mehrtägige Manöver bei Spandau und Paretz an.

04.10.

Nach Charlottenburg.

07.10.

Besuch der Kunstausstellung in der Akademie.

08.10.

Nach Potsdam.

11.10. bis 14.10.

Paretz.

15.10.

Rückkehr nach Charlottenburg. Geburtstag des Kronprinzen

19.10.

Besuch einer Ausstellung seltener Gegenstände in der Seehandlung, mitgebracht von der auf ihre Kosten ausgerüsteten Weltumsegelung. Bis zum 23.10. mehrfacher Wechsel zwischen Charlottenburg, Berlin, Potsdam und der Pfaueninsel.

25.10.

Truppenbesichtigung und Besuch der Menagerie.

26.10.

Besuch der Russischen Kirche.

27.10.

Ankunft des Großherzogs von Mecklenburg-Strelitz.

02.11.

Besuch der Kunstausstellung.

03.11.

Ankunft des Landgrafen Friedrich von Hessen.

06.11.

Gottesdienst zur 100-jährigen Stiftungsfeier des Militär-Waisenhauses und Besichtigung desselben.

09.11.

Der König vermählt sich mit Auguste Gräfin von Harrach in morganatischer Ehe. Die Feierlichkeit findet nur im Beisein des Kronprinzen statt. "Wir Brüder und anderen Prinzen hatten gestern inständig den König direkt gebeten, uns zu erlauben, gegenwärtig zu sein; er schlug es aber deshalb ab, weil das Rausfahren nach Charlottenburg auffallen würde!" LAB, A Rep. 000-02-01 Nr. 1244. Nur in der Hamburger Zeitung darf ein diesbezüglicher Artikel erscheinen. Auch die Staatsbehörden werden nur durch eine "Privat-Notiz" Wittgensteins informiert.

10.11.

Nach Berlin wo am Folgetag die Fürstin Liegnitz in die Hofgesellschaft eingeführt wird. Nach Jagow waren deren "Eintreten in den Hofzirkel und das Diner [...] herzzuschnürend" Bis zum Theaterbesuch am Abend hatte sich alles beruhigt "bis auf viele Lorgnetten, die unablässig dem neuen Gegenstand zugewandt waren."

13.11.

In Potsdam Dejeuner dinatoire bei der Kornprinzessin; dann Ball im Prinzessinnenpalais. Jagow schreibt: "Was für komponierte Gesichter sah man da! [...] Am eigensten müssen ihr die Präsentationen vorkommen: bisher gewohnt präsentiert zu werden und die Anrede abzuwarten, steht es nun umgekehrt; Schilden scheint dabei behilflich zu sein."

18.11.

Abreise der Prinzessin Alexandrine und des Erbgroßherzogs.

22.11.

Abreise der Prinzessin Charlotte. Ankunft des Herzogs und der Herzogin von Anhalt-Dessau (bis 26.11.)

25.11.

Nach Potsdam.

27.11.

Rückkehr nach Berlin. Auch am 02. bis 04.12. und 14./15.12. ist der König in Potsdam; er läuft "von der Chaussee über die Babelsberge zu Fuß nach Potsdam." (Tagebuch)

09.12.

In Berlin findet ein Konzert für erblindete Soldaten statt.

19.12.

 Ankunft des Großfürsten Nikolaus aus St. Petersburg (am 25.1. Abreise nach Warschau) und des Prinzen von Oranien (Abreise 21.12.).

24.12.

Die Weihnachtstage verbringt die königliche Familie in Berlin. Nach einem Gala-Diner im Rittersaal findet die Bescherung im Prinzessinnenpalais statt. Auch der Jahreswechsel wird in Berlin verlebt. Auf das Jahr rückblickend, schreibt Gräfin von der Marwitz: "Auch an großen Maskenaufzügen fehlte es nicht, meist aus dem Erfindungsgeist des Herzogs Karl von Mecklenburg hervorgehend, und so mochte es wohl für die vergnügte Jugend einige recht lustige und belebte Jahre geben, bis der nach und nach steigende Luxus die Prätensionen an den äußeren Appareil so erhöhte, dass die unbefangenen, anspruchslosen kleinen Vergnügungen nach und nach verschwanden, und man jetzt dahingekommen ist, die Feste nur vom Hofe, den Ministern und fremden Gesandten, die große Häuser haben, zu erwarten. Da nun außer dem Schloss kein Lokal mehr ausreicht für die Zahl derjenigen, die gebeten sein wollen, so gibt es alle Jahre dieselben Unzufriedenheiten und die Bestrebungen, sich privatim zu amüsieren, werden immer seltener."

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© Gaby Huch